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Tierschutzhunde suchen ein Zuhause!

Aktuelles

Diese Seite ist wird laufend updatet! Schaut einfach mal wieder vorbei oder ruft an.
Tel: 06464-913219
Wir finden den richtigen Familienhund fuer Sie der zu Ihnen passt!

Unsere Hunde sind geipft, geschipt, oft auch kastriert und kommen mit EU-Tierausweis und Tierschutz-Uebernahmevertrag der jeweiligen Organisationen nach obligatorischer Vorkontrolle (wie wollen sichergehen das sie nicht etwa in einem Versuchslabor landen...) zu Ihnen.

Durch die Aufnahme in einer Pflegestelle koennen wir die Kuschelmonster besser beurteilen und Sie haben die Moeglichkeit den neuen Familienzuwachs auch vorher kennenzulernen - wenn Sie wollen.
Wir suchen dringend neue Pflegestellen, da wir auch vermehrt Hunde aus Deutschland aufnehmen die ihr Zuhause verloren haben! Dies bietet sich gerade auch für aeltere Menschen an die sich scheuen aus Altersgruenden einen Hund für die naechsten 10-15 Jahre auf Dauer zu versorgen. Desweiteren suchen wir auch Pflegestellen fuer groessere Hunde sowie aeltere Hunde. Denkt schon jetzt an die kommende Urlaubszeit! Auch in Deutsachland werden Tiere ausgesetzt oder abgeschoben.

Wenn Sie einen bestimmten Hund gern bei sich voruebergehend aufnehmen wuerden, reden Sie mit uns... Tel.: Frau Marita Mueller 06461-6191




Erst die Ukraine – jetzt Aserbaidschan


Hundetoetungen wegen Eurovision Song Contest in Aserbaidschan

Massentoetung von Strassenhunden in Baku fuer den Eurovision Song Contest
Tierschuetzer und Journalisten in Aserbaidschan berichten seit einiger Zeit von der Massentoetung von Strassenhunden in der Hauptstadt ihres Landes. Dort scheint sich momentan dasselbe grausame Szenario abzuspielen wie in der Ukraine im Vorfeld der Fußball-EM. Nur geht es in Aserbaidschan nicht um ein sportliches Grossereignis, sondern um den Eurovision Song Contest. Im Mai diesen Jahres findet der Song Contest in Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans statt und waehrend in den Teilnehmerlaendern fleissig nach Kandidaten gesucht wird, beginnt im Gastgeberland die „Saeuberung“ der Strassen. Den Besuchern will man keine hungernden und frierenden Streuner praesentieren und wie so oft muss eine schnelle Loesung her. Ueber humane Wege die Population der Strassentiere zu verkleinern, wie beispielsweise Kastrationsaktionen denkt die Regierung Aserbaidschans nicht einmal nach. Stattdessen werden von der Regierung bezahlte Hundefaenger in die Strassen Bakus ausgesendet, um wahllos Tiere zu ermorden. Dabei stehen die Hundefaenger Aserbaidschans den Haeschern ukrainischer Behoerden in nichts nach. Die Hunde werden vergiftet oder angeschossen und anschliessend erschlagen. Dies geschieht am helllichten Tag auf oeffentlichen Plaetzen. Sogar Welpen, die zuvor von Schulkindern versorgt wurden, werden vor den Augen der Kinder erschlagen.

Verantwortliche der Stadtverwaltung von Baku wollen die Oeffentlichkeit glauben machen, dass nur kranke und gefaehrliche Hunde getoetet und alle Tiere von Amtsveterinaeren kontrolliert werden. Die Toetung der Strassenhunde diene der Sicherheit, heisst es von offizieller Seite, waehrend gleichzeitig ein Zusammenhang zwischen der „Saeuberung“ der Strassen und dem Song Contest bestritten wird. Wie so oft verstricken sich Behoerden und Regierungsvertreter in Luegen und Widersprueche, um die eigene Bereicherung am blutigen Geschaeft zu vertuschen.

Vor kurzem wurde zudem bekannt, dass in der Stadt Baku die Einrichtung eines Lagers für Strassenhunde geplant ist. Der Leiter der Ordnungsbehoerde Ahmed Memmedow gab zu, dass es sich dabei aber nicht um ein Tierheim handeln soll, da eine Vermittlung der Hunde „nicht erwuenscht“ sei. Vielmehr sollen die Tiere als billige Pelzlieferanten dienen. Auch dieses gewissenlose Vorgehen kennt man bereits aus der Ukraine und anderen osteuropaeischen Laendern.

Mit der Massentoetung von Strassentieren verstoesst die Regierung Aserbaidschans nicht nur gegen das eigene Gesetz, sondern missachtet auch die Europaeische Konvention zum Schutz von Haustieren, die 2003 von Aserbaidschan unterzeichnet wurde. Tierschuetzer aus der ganzen Welt protestieren gegen den Mord an Strassentieren und auch Sie, lieber Tierfreund, koennen etwas tun.

Bitte unterzeichnen Sie auch die Online-Petition der Tierschützerin Yana Stevens auf:

http://www.change.org/petitions/president-of-azerbaijan-ilham-aliyev-stop-killing-stray-animals-due-preparation-for-eurovision2012-in-baku







Weihnachtsmarkt Biedenkopf und Weihnachten in Gyoer






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Aerzte fuer Tiere startet eine Kampagne fuer eine gemeinsame Aktion mit allen Tierschutzorganisationen

Nachdem unsere Bemuehungen 2009 und 2010 zur Rettung der europaeischen Strassentiere vor dem Europaeischen Parlament gescheitert sind, wollen und muessen wir einen neuen Anlauf starten.Die bisherige Praxis der punktuellen
Bemuehungen einzelner Vereine und Personen im staendigen Kampf mit den Behoerden und den tierschaedlichen Gesetzen Europas ist in keiner Weise zielfuehrend.Der aktuelle Vernichtungs-feldzug in Rumaenien ist der zwingende Anlass, direkt und gut organisiert auf die EU zuzugehen und sie nunmehr zu zwingen, die Barbarei durch die entsprechende, fuer die gesamte EU geltende Gesetzgebung zu beenden und die Strassentiere unter den optimalen Schutz zu stellen.
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Aerzte fuer Tiere unterstuetzt diese Schuelerfirma, tun Sie es auch

Zusammen mit Fr. Ingrid-Dorothea Elsas, von der die Idee stammt, unterstuetzt auch Aerzte fuer Tiere dieses Schuelerprojekt. Frau Elsas hat eine rumaenische Straßenhuendin und einen chaotischen, lieben Wirbelwind aus Spanien und kennt die Probleme der Strassenhunde. Es gibt mittlerweile ja eine ganze Anzahl auch kleinerer serioeser Initiativen/ Vereine, die sich ausserordentlich engagieren. Einer dieser kleinen Tierschutzinitiativen fuer die rumaenischen Strassenhunde, sind Schueler einer Foerderschule zusammen mit zwei ihrer Lehrerinnen, die eine Schuelerfirma
www.kids4dogs.de gegruendet haben – seit dem letzten Jahr auch als gemeinnuetzig anerkannt – und basteln, stricken, kochen, Kalender und Postkarten herstellen…, ihre selbst gemachten Produkte verkaufen und das Geld dann an die von ihnen unterstuetzen Vereine ueberweisen (Tierhilfe Hoffnung, Streunerfreunde, Tierheim Oelzschau). Im vergangenen Jahr erhielten sie zu unser aller grossen Freude die „Goldene Pfote“ von TASSO. Jetzt stehen sie wieder in einem „Wettbewerb“, dem Bundes Schuelerfirmen
Contest, und haben als Foerderschule mit ca. 36 Schuelern, nur sehr geringe Chancen etwa gegen Schulen mit gleich 800 Schuelern, die aber nicht ganz so tolle „Geschaeftsideen“ haben, wie diese Schueler, die andere Kinder verantwortlich an den Tierschutz heranfuehren. Weiterlesen ... Ihre Stimme

Kurze Meldung zum rumaenischen Parlament

Bis September wird im Parlament nichts geschehen, weil die Parlamentarier im Urlaub sind. Eine Arbeitsgruppe
wird mit 2 Vertretern des Tierschutzes, 1 Veterinaerinspektor, 1 Kollegium von Tieraerzten sowie Mitgliedern des Ausschusses fuer die oeffentliche Verwaltung besetzt sein. Waehrend der 1-2 Sitzungen wird die Arbeitsgruppe die Aenderungen des Gesetzes diskutieren. Es wird wahrscheinlich nicht viel dabei herauskommen,vielleicht bringt es aber doch was. Man muss abwarten. Jeder oeffentliche Druck, ist aber wichtig. Weitere Infos. Und das heisst nicht, das die Tiermassaker aufgehoert haben. Der Protest ist immer noch wichtig.


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Petition gegen Toetung rumaen. Hunde

Bitte unterschreiben es werden 1.000.000 Unterschriften benoetigt. Helft die Greueltaten in Rumaenien zu beenden. Bitte an ALLE weiterleiten die ihr kennt.



http://www.thepetitionsite.com/43/international-collection-of-signatures-to-be-submitted-to-the-european-commission-to-stop-the/



HAPPYEND fuer Maci!




Wunder geschehen immer wieder! Lesen Sie mehr ueber das HAPPYEND von Maci.


So war das mit den Schweinen

Zur Vergroesserung der Bilder bitte auf das jeweilige Bild klicken!

Nun moechten wir endlich von unseren Schweinen berichten und wie es dazu kam. Das Veterinaeramt, mit dem wir einen guten Kontakt pflegen, bat uns mangies Unterbringungsmoeglichkeit 9 Haengebauchschweine und 3 Pferde zu uebernehmen. Das war im Dezember 2010.

Die Tiere stammen aus dem Landkreis und wurden katastrophal gehalten. Die Pferde standen bei -14Grad ohne Futter und Wetterschutz auf einer freien Wiese. Anwohner brachten ab und an etwas Heu vorbei und das war es. Die gleichen Menschen hielten auf einem verlassenen, heruntergekommen Hof 9 Haengebauchschweine.

Das Veterinaeramt sah Handlungsbedarf und wir handelten mit. An einem Montagmorgen trafen wir uns mit der Polizei, dem Amtsveterinaer und einigen Mitarbeitern und einem Viehtransportunternehmen bei klirrender Kaelte. Erst wurden die Pferde verladen und dann machten wir uns auf zum Hof.

Wir hatten Alle ein sehr mulmiges Gefuehl und keiner wusste was uns hinter der Stalltuer erwartete. Hungrige Schweine koennen sehr ungemuetlich werden und wir wussten nicht wie lange die Tiere schon ohne Versorgung waren. Ob vielleicht tote Tiere im Stall lagen, wir waren eigentlich auf alles gefasst. Wir machten vorsichtig die Stalltuer auf und konnten nicht glauben was wir sahen.


9 unglauebig guckende, klapperduenne Schweine blinzelten uns aus dem stockfinsteren Stall an. Sie schauten als wenn wir vom Mars kommen wuerden.

Mit einigen Gittern und Brettern hatten wir einen Gang gebaut, vom Stall bis in den Transporter. In Reih und Glied marschierten die duennen Tiere artig in das Auto und wir standen und konnten auch dass nicht glauben. Wir hatten das Gefuehl, die Tiere wussten, jetzt geht es in ein besseres Leben.

Wir verschafften uns dann noch einen Ueberblick im Stall. Die Tiere waren ueber Jahre im stockfinsteren gehalten worden. Es stank erbaermlich und von Wasser oder gar Futter keine Spur. Die Tiere standen ca. einen halben Meter auf ihrem eigenen Mist. Wer Schweine kennt und weis wie sauber diese Tiere sind, bekommt Gaensehaut alleine bei dem Gedanken.



Wir waren so froh als wir das Dorf verlassen konnten.

Wir fuhren dann nach Hirzenhain zum Gnadenhof Shadow Ranch, Nicole Glaeser hatte sich spontan bereit erklaert die Tiere erstmal aufzunehmen. Alles war vorbereitet, Futter stand in Huelle und Fuelle bereit. Nicole hatte einen Unterstand - dick mit Stroh befuellt - fuer die Schweinchen zurecht gemacht.

Als wir die Tiere ausluden und sahen wie sie durch den Schnee tollten, die Nase wie ein Schneepflug nach unten, hatten wir Traenen in den Augen.


Schweine koennen sich freuen….und wie. Dann wurde gefressen und nach ca 1 Stunde waren alle im dicken Stroh verschwunden. Wir waren alle sehr, sehr gluecklich. Die Pferde wurden auch erst mal gefuettert und wir machten uns total durchgefroren auf den Heimweg.

Heute, 10 Juli 2011 haben wir immer noch Oskar, den alten Eber der alle Sauen gedeckt hat mit seinen 12 Jahren, Emma mit noch 7 Ferkeln, Karlchen und sind ca 1000 Euro aermer.

Die Schweine waren alle in keinem guten Zustand. Oskar hatte die Raeude und ihm platze
die Haut am Ruecken auf. Die Behandlung war sehr teuer aber auch gut. Mittlerweile ist er kastiert und denkt ueberhaupt nicht daran diese Welt zu verlassen. Er ist ja schon ein Opa aber er geniesst sein neues Leben in vollen Zügen.

Wir konnten einige Schweine sehr gut vermitteln, hatten ja zwischendurch mal 25 Stueck dank Oskar. Wir hoffen, dass wir fuer Emma und die Anderen auch noch ein Zuhause finden. Viele werden jetzt fragen warum wir das nicht frueher geschrieben haben. Wir wollten keinen der uns geholfen hat gefaehrden, da die ehemaligen Besitzer nicht die angenehmsten Zeitgenossen sind.

Und so geht es den Schweinen heute

Wir suchen noch ein Zuhause!


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